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Waffe 2

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Im alten China wurden unend­lich viele unterschiedliche Waf­fentypen eingesetzt. Viele da­von erscheinen einem westli­chen Leser ungewöhnlich und exotisch. Hierbei handelt es sich aber meist um Waffen, die von Kampfkünstlern zur persönli­chen Selbstverteidigung einge­setzt wurden [Yang99]. Die Ausrüstung der Soldaten auf dem Schlachtfeld unterschied sich kaum von der, die wir in Europa auch kennen [Peer06].

Um die Vielzahl der verwende­ten Waffen zu charakterisieren, sprach man von den „18 Waf­fenkünsten“ (Shiba Ban Wuyi) [Rann11, S. 88, Yang99, S. 2], die ein umfassender Kampf­künstler beherrschen sollte. Welche 18 Waffen das genau sind, un­terschied sich in der chine­sischen Geschichte von Periode zu Periode, beispielhaft seien hier die 18 Waffen zur Zeit der Song-Dynastie (960-1279 n. Chr. [12l, Schm08, S. 137]) genannt [Yang99, S. 3] (s. Abb. 6 [12m]?):

  • Bogen (Gong Jian)
  • Armbrust (Nu)
  • Peitsche (Bian)
  • Lanze (Mao)
  • Speer (Qiang)
  • Hellebarde mit L-förmigem Kopf (Ge)
  • Mondsichel-Hellebarde (Ji)

Um die Vielzahl der verwende­ten Waffen zu charakterisieren, sprach man von den „18 Waf­fenkünsten“ (Shiba Ban Wuyi) [Rann11, S. 88, Yang99, S. 2], die ein umfassender Kampf­künstler beherrschen sollte. Welche 18 Waffen das genau sind, un­terschied sich in der chine­sischen Geschichte von Periode zu Periode, beispielhaft seien hier die 18 Waffen zur Zeit der Song-Dynastie (960-1279 n. Chr. [12l, Schm08, S. 137]) genannt [Yang99, S. 3] (s. Abb. 6 [12m]?):